Aktuelles

Kreisfahrt 2019 in und um Ueffeln-Balkum

Die Tagesfahrt der KreislandFrauen Bersenbrück wurde in diesem Jahr vom Vorstand des Ortsvereins Ueffeln-Balkum  organsiert.

 

Das erste Ziel war die Führung durch die Wassermühle Riesau. Gert Borcherding, Vorsitzender des Heimatvereins, hielt vorab einen kurzen Exkurs in Platt über die Geschichte der Wassermühle Riesau und des Ortes Balkum/Ueffeln. 

 

Weiter ging es zum landwirtschaftlichen Betrieb Berling in Balkum. Nach einem freundlichen Empfang erläuterten Birgit und Hermann Berling das automatische Melksystem zum Melken von Kühen. Das Melkgeschirr wird dabei ohne manuelle Hilfe automatisch mit Erkennungssystemen auf Basis von Ultraschall, Laser und optischen Sensoren an das Euter der Kuh angeschlossen.  Eine ungeheure Arbeitserleichterung im Vergleich der Kühe melken der Vorjahre.

 

Die dritte Station, vor dem Mittagessen, war ein Besuch der Firma Großterlinden in Balkum.   Hier wird Saatgutproduktion in einem neuen, ökologischen  Verfahren produziert. Durch eine neu entwickelte Beschichtung des Saatgutes ist es gelungen, die Pflanzen in ihrer frühen Wachstumsphase mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen und sie gleichzeitig ohne klassische Chemie gegen Schädlinge zu schützen.

 

Gut gesättigt zum nächsten Programmpunkt: Pastor Grimmsmann erklärte die Geschichte der Ueffelner Kirche, die im Mittelalter von den Bewohnerinnen und Bewohnern gegründet wurde.     Der frühgotische Bau ist gut erhalten. Der Wehrturm mit seinen zwei Meter starken Mauern und den eingelassenen Schießscharten ist nur eine der vielen wertvollen Besonderheiten der Kirche. Der Taufstein ist ebenso alt wie die Kirche. Heute steht er seitlich vor dem Altar, der im Jahr 1707 entstand und ein Kreuzigungsbild von 1892 trägt.

 

Zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus in Ueffeln. Danke an die LandFrauen, die mit viel Kreativität und Sorgfalt  den Raum vorbereiteten und ausreichend für leckeren Kuchen und Kaffee sorgten.

 



Am 15.09.2019 findet das Kochfest der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande (LAG) statt.

 

Das Kochfest wird alle zwei Jahre ausgetragen und in diesem Jahr in unserem Altkreis - nämlich in Bippen!

 

Natürlich sind wir LandFrauen dabei.

 

Ein interessantes Rahmenprogramm für Jung und Alt wird bei hoffentlich gutem Wetter viele Köche und Gäste anlocken!


Landwirtschaft hautnah Bauernmarkt in Voltlage bietet Hofleben zum Anfassen

Von Bjoern Thienenkamp

Bericht der NOZ: 08.09.2019

Voltlage. Links reihenweise Trecker, rechts viele Tiere, hinten ein Bauernhof und mittendrin reichlich Handwerkskunst, Gewerbe, Kinderspaß, Bühnenshow, Gastronomie. Das war eine beachtliche Fläche, die am Sonntag von den Besuchern des Bauernmarktes des Landvolk-Ortsverbandes Voltlage auf dem Hof Hummert in Höckel quasi beackert werden musste.

„Qualität fängt mit Kuh an!“ und „Frauen vom Land treffen sich bei den Landfrauen“, beziehen die Damen am Stand der Kreislandfrauen auf Plakaten Stellung. „Landfrauen-Power Neuenkirchen“, haben dann auch Monika Grüter und Daniela Hemme-Pelzer auf ihrer Bekleidung stehen. Einen kräftigen Schlag Quark gibt Grüter in die Becher mit dem witzigen Kuh-Design, Hemme-Pelzer füllt je nach Kundenwunsch mit Blaubeeren oder roter Grütze auf; die Milchshakes sind am frühen Nachmittag bereits ausverkauft.

Ein Schaf im gelben Regenmantel und in neongrünen Schuhen mit weißen Punkten? „Die Leute sind heute unterwegs zum Gucken, mitgenommen wird da nicht gleich, aber zurückgestellt“, sagt Monika Grätsch von der Gärtnerei Schwertmann aus Neuenkirchen über die markante Garten-Dekoration, die Nachfolgegeschäfte nach sich ziehe. „Trockene Hände? - Nein danke!“, steht auf dem Schild von Christiane Hatting. „Die Naturseife ist palmölfrei, handgemacht und gut rückfettend, so dass sie gut pflegt und nicht austrocknet“, schildert die Frau aus Sögel. „Die Kunden kommen wieder, weil es besser geworden ist“, freut sich die 53-Jährige über ihr an Duft und Aussehen umfangreiches Angebot. 

„Bullenreiten kann man ja nicht überall“, schmunzelt Vitali Rosengrün aus Menslage über die elektrische Variante, an der sich seine Kinder Nayla und Connan versuchen. „Das war gut, hat Spaß gemacht“, lautet das prägnante Fazit von Connan dann auch.

Mailin fühlt sich anscheinend am Lenkrad eines Treckers richtig wohl. Zusammen mit ihren Eltern Beate und Thomas Kirchner aus Schwagstorf ist die Zweijährige schon seit gut drei Stunden auf dem Gelände unterwegs und irgendwie bereits ziemlich kaputt, als der Trecker ihr neue Kraft gibt. Wurden die Erwartungen an die Ausstellung erfüllt? „Absolut! Hier wurde viel Arbeit reingesteckt und es ist sehenswert“, urteilt Beate Kirchner.

„Ganz hervorragend, die beste Veranstaltung, die wir unter dem Motto Bauernmarkt hatten, das ist in den letzten Jahren gewachsen“, resümiert Norbert Trame. „Das ist nicht einfach nur ein Jahrmarkt - mit den Einblicken in die Abläufe auf dem Betrieb wird Landwirtschaft erlebbar“, begeistert sich Voltlages Bürgermeister. Essen und Trinken sei ein willkommenes Angebot, vorrangig solle aber die Vielfalt der Landwirtschaft gezeigt werden. „Jeden Tag soll etwas auf dem Tisch stehen und der Kühlschrank voll sein“, verweist Trame auf Menschen, Tiere und Geräte, die das ermöglichen. Politik und Gesellschaft würden Puzzleteile liefern, die nicht zusammen passen, zitiert der Landwirt den Bauernpräsidenten Albert Schulte to Brinke aus seiner Begrüßung.

Begonnen hatte der Bauernmarkt am Vormittag mit einem Gottesdienst.

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LandFrauen Delegiertentagung in Stenum

 

Blumen für starke Ortsvereine: Der Verband Weser-Ems ehrte Salzbergen und Neuenkirchen als Landfrauenvereine des Jahres 2019.

 

 

Die jeweiligen Vorsitzenden Elisabeth Jans-Westerlage und Agnes Bertling (4. und 5. von links) nahmen Urkunde und Glückwünsche des Vorstandes entgegen.

 

Unser Ortsverein Neuenkirchen konnte in 2018 den größten Mitgliederzuwachs im LandFrauenverband Weser-Ems verzeichnen! Wir gratulieren euch herzlich!

                                                                                                                                        Bild und Text: Tonia Hysky - NWZ Online


Lehrer der Oberschule Ankum besuchen Bauernhof

Aus erster Hand informierten sich die Lehrer der August-Benninghaus-Schule auf dem Hof von der Haar über die heutige Arbeit auf dem Bauernhof.                     Text und Foto: Peter Selter

 

„Wir haben Sie eingeladen, um ihnen eine moderne Landwirtschaft zu zeigen“

sagte Arno Usselmann, der Vorsitzende des Landvolkvereins Ankum-Eggermühlen, der die rund 20 Teilnehmer des Informations-nachmittags begrüßte. Zusammen mit Anke Bertke von den Landfrauen Bersenbrück-Ankum hatten die Landwirtschaftsvertreter das Kollegium der Ankumer Oberschule am Kattenboll eingeladen, um aktuell zu informieren, aber auch Informationslücken bei den Lehrkräften zu schließen. 

Es gehe auch darum, Vorurteile auszuräumen, betonte Anke Bertke. Über die große Resonanz bei den Lehrern, die sich allesamt mit wetterfester und alltagstauglicher Bekleidung in den Ankumer Ortsteil Tütingen aufgemacht hatten, freute sie sich sehr. Auf dem Hof von Familie von der Haar den es seit rund 270 Jahren in Tütingen gibt, konnten die Lehrkräfte dann den landwirtschaftlichen Betrieb hautnah kennen lernen, der mit den Schwerpunkten Sauenhaltung und Ackerbau arbeitet. 

 

Fragebogen vor der Betriebsbesichtigung

Bevor Richard von der Haar und die Hofnachfolgerin, Tochter Marina, den Gästen zusammen mit Tierarzt Ulrich Brinkmann und Pflanzenschutzberater Dieter Kantelberg Rede und Antwort stand, durften die Lehrer erstmal einen Fragebogen mit 18 Themen rund um die Landwirtschaft ausfüllen. Auf die Antworten wollten die Organisatoren dann nach der Betriebsbesichtigung zurückkommen. Waren es die Antibiotikagaben in der Tierzucht oder das Ausbringen von Gülle auf die Feldern - Lehrer und Fachleute waren während der Begehungen des Hofes und der angrenzenden Felder schnell in der Diskussion. 

Nachdem sie sich Schutzanzüge angelegt hatten, konnten sich die Pädagogen ein Bild davon machen, wie Schweinehaltung in einem geschossenen System funktioniert. Beeindruckt zeigten sie sich beispielsweise vom Wartestall der trächtigen Sauen, in dem es Platz für bis zu 100 Sauen gibt. Nach den Vorgaben der Initiative Tierwohl sollten sich nur 80 Tiere auf dem Strohlager oder einem Spaltenboden befinden, bei der Besichtigung waren es 77 Sauen, die auf die Geburt ihrer Ferkel warteten.

 

In Hygieneanzügen und Gamaschen konnten die Lehrer der Ankumer Oberschule die Sauenställe auf dem Hof von der Haar betreten. Foto: Peter Selter

 

Am Beispiel eines Quadratmeters Bodens führte Dieter Kantelberg den Besuchern vor, welche Mengen an Dünger, Plflanzenschutzmitteln oder Saatgut durch die Landwirte in den Acker eingearbeitet würden. Oft werde mit dem Düngen pauschal eine Nitratbelastung des Grundwassers in Verbindung gebracht, merkten die Pädagogen an. Das was sich heute an Nitratwerten ergebe, seien die Auswirkungen der Bewirtschaftung der Felder von vor 25 bis 30 Jahren, merkte der Pflanzenfachmann an. "Wir gucken hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit immer in die Zukunft" so Kantelberg.  

 

Abschlussrunde in der "Guten Stube"

"Der Umgang mit uns Landwirten als Menschen" sei ihm wichtig, betonte Richard von der Haar. Umso mehr freue er sich, dass durch den Besuch der Lehrer ein weiteres Stück Transparenz geschaffen werden könne, so der Landwirt. Die Herausforderungen in der Landwirtschaft seien gerade in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Nicht ohne Grund hätten beispielsweise seit dem Jahr 2010 etwa 50 Prozent der Sauenhalter den Betrieb eingestellt, so Richard von der Haar .

Während der Betriebserkundung hatten die Organisatoren die von den Lehrern zuerst ausgefüllten Fragebögen ausgewertet. Ein gemeinsamer Abschluss in der "guten Stube" der Familie von der Haar war dann eine gute Gelegenheit, die offenen oder zu korrigierenden Antworten gemeinsam zu besprechen. "Es ist super gelaufen", so Anke Bertke, die den Lehrern zusammen mit den Landwirtschaftsexperten keine Antwort schuldig blieb.


Der Insekten-freundliche Hausgarten

 

Gärtnermeisterin Karin Müller informiert die Bramscher LandFrauen

Warum muss etwas getan werden?

 

Mittlerweile wird die Hälfte unseres Bodens landwirtschaftlich genutzt. Hinzu kommt eine ständig zunehmende Versiegelung des Bodens, u.a. durch Bebauung und Pflasterung. Die Folge davon ist eine Abnahme der Insektenmasse um 70%. Eine fehlende Bestäubung durch Insekten bedeutet eine Reduzierung von Lebensmitteln. Deshalb sollte jeder, der die Möglichkeit dazu hat, auf Versiegelung verzichten und seinen Boden mit Blühendem bepflanzen, um so für Nahrung und Lebensräume für Insekten zu sorgen.

 

Im weiteren Verlauf ihres Vortrages schildert die Referentin als Expertin für Stauden die über 50 Landfrauen, welche Pflanzen sich besonders gut für einen insektenfreundlichen Garten eignen. Vor allem ist darauf zu achten, dass es Nahrung für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge u. s. w. nicht nur im ersten Halbjahr gibt, sondern bis weit in den Herbst hinein. Bei der Pflanzenwahl sollten die Gartenbesitzer darauf achten, dass die Insekten auch an den Blütenstaub und Pollen herankommen. Denkbar ungeeignet sind also gefüllte Blüten.

 

 

Was kann im eigenen Garten unternommen werden?

 

Im Folgenden stellt Karin Müller die Lebensräume der Insekten vor. Als hilfreich sieht sie ein von Menschen eingerichtetes Insektenhotel an, wobei auf verschiedene Materialien zum Bewohnen und Ausreichendes und Geeignetes zum Verschließen zu achten ist. In der Nähe sollten Futterpflanzen wie z. B. Duftnessel, Lavendel oder Sommerflieder angesiedelt sein. Abgestorbene Bäume, eine Totholzhecke oder einfach eine Buschhecke, die nicht ausgeräumt wird, bietet Lebensraum für Kleingetier. Sinnvoll ist ihrer Meinung nach auch ein kleiner Tümpel.

 

 

Für etwa 350 Arten von Wildbienen ist die Heimat der lockere, sandige Boden

 

Ihren Lebensraum zu erhalten ist die Hauptaufgabe der Hausgartenbesitzer. Gut geeignet dafür sind z. B Blumenwiesen oder Mischpflanzungen von Stauden mit gleichen Standortbedingungen. Wenige hohe und ein paar mehr halbhohe Stauden bieten zusätzlich ein optisch günstiges Bild. Dazwischen eignet sich Thymian als Bodendecker. Bei der Auswahl der Stauden spielen auch die Blühzeiten eine große Rolle, denn die Wildbienen sollen ja über eine möglichst lange Zeit im Jahr ausreichend und bequem Futter finden.

 

 

Auf die Frage, was wir tun können, um dem Insektenrückgang entgegen zu wirken,

nennt die Referentin zusammenfassend:

  • Grundsätzlich abzulehnen sind in diesem Zusammenhang pflegeleichte Splitgärten, weil sie durch die Bodenabdeckung den Insekten keinen Lebensraum bieten
  • heimische, insbesondere nektar- und fruchtbildende Pflanzen anbauen und dabei auf Vielfalt achten
  • Insekten und Kleintieren Lebensraum schaffen durch einjährige Blühpflanzen und mit Stauden
  • Hilfreich sind auch Gehölze wie z. B. Sanddorn, Schlehe, Weißdorn, Holunder, Hartriegel, Hainbuche

Fotos und Text: LandFrauen Bramsche

 


Landesgartenschau 2018 - Impressionen


Kreisfahrt 2018

Die Tagesfahrt der KreislandFrauen Bersenbrück wurde in diesem Jahr vom Vorstand des Ortsvereins Vörden organsiert.

Der erste Stopp erfolgte bei der Firma Möller Gewürze in Vörden. Dort wurde gezeigt, wie die Gewürzverarbeitung, nun schon in der dritten Generation funktioniert. Der Vertrieb erfolgt überwiegend an Gewerbekunden, die vielfach in der Fleischbranche tätig sind.

 

Ein weiteres Highlight war der Besuch bei dem Gartenbauunternehmen Klaus Kramer in Neuenkirchen-Vörden. Ein Schwerpunkt des Unternehmens ist die Begrünung von Gebäuden und Stallungen. Aber auch die Strukturierung in Gärten gehören zu den Stärken. Die Ausstellung vereint Geschmack und Fachkompetenz. Alle Teilnehmenden konnten vielerlei Inspiration mit nach Hause nehmen.

 

Der Höhepunkt der Kreisfahrt war der Besuch des Hofes Lichtblick, Neuenkirchen-Vörden.

Die Lichtblick Wahlde gGmbH hat sich zur Aufgabe gemacht für seelenpflegebedürftige Erwachsene und Jugendliche, die in Folge ihres körperlichen, seelischen oder geistigen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind, selbstlos zu unterstützen, ohne Rücksicht auf Weltanschauung, Religion und Nationalität“. In kleinen überschaubaren Werkstätten werden Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen angeboten, deren Produkte seit November 2017 im eigenen Hofladen vermarktet werden.

https://www.lichtblick-hof-wahlde.de/hofladen-grosse-str-8/

 

Ein abwechslungsreicher und informativer Nachmittag ging am frühen Abend zu Ende und macht Lust auf die Fahrt im kommenden Jahr.


Der Bundesverband Deutscher LandFrauen hat die Initiative "Junge LandFrauen" ins Leben gerufen. Im September fand die erste Regionalveranstaltung in Hannover statt, mit Janina Tiedemann als Moderatorin. Die Themen junger/jüngerer Landfrauen sind so wichtig. Dafür wollen wir auf jeden Fall Raum schaffen. Ich hoffe, wir sehen uns bald.


LandFrauen treffen Landfrauen

 

"Das Wetter war uns wohlgesonnen"

 

Es bedarf einer guten Vorbereitung, wenn auf einer großen Veranstaltung gekocht werden soll.

 

 

Der KreisLandFrauenverband Bersenbrück nahm die Herausforderung gerne an und bereitete sich entsprechend vor.

 

 

Es wurden diverse Rezepte aus dem Kochbuch der Kreisarbeitsgemeinschaft, heute eben die KreisLandFrauen Bersenbrück gefunden.

„Es war uns wichtig, dass die Gerichte mit saisonalen Zutaten zubereitet werden konnten“.

 

Die Auswahl war ein bunter Mix aus Tradition und Moderne. Neben Kürbissuppe und Steckrübeneintopf fanden sich Zucchini Puffer und Tomatenquiche auf der Kochliste. Selbstverständlich stand der "Artländer Apfelkuchen" auf dem Programm. LandFrauenkekse und Pflaumenlikör versüßten den Besuchern und Besucherinnen die Wartezeit, solange das ein oder andere Gericht noch im Ofen garte.

 

Der offizielle Bericht aus der NOZ dazu:

https://www.noz.de/lokales/bad-iburg/artikel/1512844/landwirtschaftsministerin-otte-kinast-trifft-landfrauen-in-bad-iburg


Februar 2018

Neue Gesichter im Vorstand der Kreislandfrauen Anke Bertke, Marion Knufmann, Christa Möller, Elke Frese, Lore Lübke, Margret Post, Gertrud Kettler. Ihre Ämter abgegeben haben Renate Mügge und Annelie Kiesekamp (von links). Foto: Gesa Hustede