Berichte

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Exkursion -  Wir gehen in die Pilze!

Besseres Wetter hätten wir uns nicht wünschen können!
Mit einer kleinen aber feinen Gruppe ging es letzten Samstag in den Wald zum Pilze sammeln.
Wir mussten weiter fahren als geplant, und das hat sich wirklich gelohnt. Wer einen Experten bei sich hat, wird auch fündig. Martin hat alle Körbchen durchgesehen und uns nur Essbares mitnehmen lassen. Die vielen Tipps können wir nun in unseren eigenen Pilzgängen zu Herzen nehmen.
Zum Abschluss war ein Picknick vorbereitet mit Pilzen und Pilsen 😊
Vielen Dank an Martin und Elke Wernke für den informativen Samstag Vormittag!!


Raggae Jam 2019 in Bersenbrück

Der NDR brachte jeden Abend in "Hallo Niedersachsen" einen Kurzbericht über den Raggae Jam. In dieser Folge waren wir dabei.

 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Reggae-und-Schuetzenverein-Passt-das-zusammen,hallonds53126.html

 


Lehrer der Oberschule Ankum besuchen Bauernhof

Aus erster Hand informierten sich die Lehrer der August-Benninghaus-Schule auf dem Hof von der Haar über die heutige Arbeit auf dem Bauernhof.                     Text und Foto: Peter Selter

 

„Wir haben Sie eingeladen, um ihnen eine moderne Landwirtschaft zu zeigen“

sagte Arno Usselmann, der Vorsitzende des Landvolkvereins Ankum-Eggermühlen, der die rund 20 Teilnehmer des Informations-nachmittags begrüßte. Zusammen mit Anke Bertke von den Landfrauen Bersenbrück-Ankum hatten die Landwirtschaftsvertreter das Kollegium der Ankumer Oberschule am Kattenboll eingeladen, um aktuell zu informieren, aber auch Informationslücken bei den Lehrkräften zu schließen. 

Es gehe auch darum, Vorurteile auszuräumen, betonte Anke Bertke. Über die große Resonanz bei den Lehrern, die sich allesamt mit wetterfester und alltagstauglicher Bekleidung in den Ankumer Ortsteil Tütingen aufgemacht hatten, freute sie sich sehr. Auf dem Hof von Familie von der Haar den es seit rund 270 Jahren in Tütingen gibt, konnten die Lehrkräfte dann den landwirtschaftlichen Betrieb hautnah kennen lernen, der mit den Schwerpunkten Sauenhaltung und Ackerbau arbeitet. 

 

Fragebogen vor der Betriebsbesichtigung

Bevor Richard von der Haar und die Hofnachfolgerin, Tochter Marina, den Gästen zusammen mit Tierarzt Ulrich Brinkmann und Pflanzenschutzberater Dieter Kantelberg Rede und Antwort stand, durften die Lehrer erstmal einen Fragebogen mit 18 Themen rund um die Landwirtschaft ausfüllen. Auf die Antworten wollten die Organisatoren dann nach der Betriebsbesichtigung zurückkommen. Waren es die Antibiotikagaben in der Tierzucht oder das Ausbringen von Gülle auf die Feldern - Lehrer und Fachleute waren während der Begehungen des Hofes und der angrenzenden Felder schnell in der Diskussion. 

Nachdem sie sich Schutzanzüge angelegt hatten, konnten sich die Pädagogen ein Bild davon machen, wie Schweinehaltung in einem geschossenen System funktioniert. Beeindruckt zeigten sie sich beispielsweise vom Wartestall der trächtigen Sauen, in dem es Platz für bis zu 100 Sauen gibt. Nach den Vorgaben der Initiative Tierwohl sollten sich nur 80 Tiere auf dem Strohlager oder einem Spaltenboden befinden, bei der Besichtigung waren es 77 Sauen, die auf die Geburt ihrer Ferkel warteten.

In Hygieneanzügen und Gamaschen konnten die Lehrer der Ankumer Oberschule die Sauenställe auf dem Hof von der Haar betreten. Foto: Peter Selter

 

Am Beispiel eines Quadratmeters Bodens führte Dieter Kantelberg den Besuchern vor, welche Mengen an Dünger, Plflanzenschutzmitteln oder Saatgut durch die Landwirte in den Acker eingearbeitet würden. Oft werde mit dem Düngen pauschal eine Nitratbelastung des Grundwassers in Verbindung gebracht, merkten die Pädagogen an. Das was sich heute an Nitratwerten ergebe, seien die Auswirkungen der Bewirtschaftung der Felder von vor 25 bis 30 Jahren, merkte der Pflanzenfachmann an. "Wir gucken hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit immer in die Zukunft" so Kantelberg.  

 

Abschlussrunde in der "Guten Stube"

"Der Umgang mit uns Landwirten als Menschen" sei ihm wichtig, betonte Richard von der Haar. Umso mehr freue er sich, dass durch den Besuch der Lehrer ein weiteres Stück Transparenz geschaffen werden könne, so der Landwirt. Die Herausforderungen in der Landwirtschaft seien gerade in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Nicht ohne Grund hätten beispielsweise seit dem Jahr 2010 etwa 50 Prozent der Sauenhalter den Betrieb eingestellt, so Richard von der Haar .

Während der Betriebserkundung hatten die Organisatoren die von den Lehrern zuerst ausgefüllten Fragebögen ausgewertet. Ein gemeinsamer Abschluss in der "guten Stube" der Familie von der Haar war dann eine gute Gelegenheit, die offenen oder zu korrigierenden Antworten gemeinsam zu besprechen. "Es ist super gelaufen", so Anke Bertke, die den Lehrern zusammen mit den Landwirtschaftsexperten keine Antwort schuldig blieb.

 


PFAU-TEC in Quakenbrück

 

ein Fahrradhersteller der besonderen Art

 

Nach einem reichhaltigen, leckeren Frühstücksbuffet im Cafe Heads in Quakenbrück ging es zur Firma PFAU-TEC, die Therapiefahrräder, Spezialdreiräder und Cargo Bikes herstellen, die sie in 16 Länder vertreiben.

 

"Made in Germany" hat im Ausland nach wir vor einen hohen Stellenwert, so der Geschäftsführer Friedrich Schlüter.


Auf der hofeigenen Teststrecke konnten wir uns von der Qualität selbst überzeugen. Alle waren erstaunt, was dieses Unternehmen alles zu bieten hat.


Mit einem Osterkorb für die Belegschaft bedankten wir uns bei Herrn Schlüter und Herrn Westerkamp, die uns den Betrieb vorgestellt haben und empfehlen sie gerne weiter.


"Kreativ mit Blechdosen zur Osterzeit" unter diesem Motto stand der Märztermin.

Passend zum Frühling und noch früh genug, um die Osterdeko herzustellen trafen sie die LandFrauen im Haus Schalom in Nortrup.

 

Die Verwertung der kleinen und großen Weißblechdosen trägt zur Nachhaltigkeit bei, in dem sie einer neuen Nutzung zuführt.

 

Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Unter Anleitung von Claudia Kemmlage entstanden viele kleine Kunstwerke.


Advent, Advent!

 

Die diesjährige Adventsfeier fand am 07.12.2018 in der Gaststätte Brundiers in Nortrup statt.

 

Über 50 LandFrauen wurden begrüßt, die sich für den feierlichen Anlaß herausgeputzt hatten. Die Journalistin und Schriftstellerin Siegrid Schüler aus Gehrde hatte sich ebenfalls sehr auf diesen Nachmittag gefreut. Nicht nur, weil sie ihr neues Buch vorstellen durfte, sondern auch, weil es ihre erste Lesung seit längerem war.

 

Nach Kaffee und Kuchen und den ersten Weihnachtsliedern übernahm Frau Schüler dass Mikrofon und gab aus ihren ersten Bücher verschiedene Kurzgeschichten zum Besten. In vielen Ihrer alltäglichen Begegnungen fanden sich die LandFrauen selbst wieder. Die Passagen aus ihrem neuen Buch „Eigentlich eine gute Idee“ fasste sie geschickt zusammen, dass man Lust auf mehr bekam und alles über diese Geschichte wissen wollte. So konnte sich die ein oder andere LandFrau gerade noch passend zum Weihnachtsfest selbst mit einem neuen Buch beschenken.

 

 

Die Vorsitzende Anke Bertke berichtete von der Fahrt nach Hamburg, die erst vor ein paar Tagen stattgefunden hatte. Weiterhin gab sie einen Rückblick auf das Jahr 2018 und eine Vorschau auf das Jahr 2019.

 

Das besondere High-Light wird die 4 Tagesfahrt nach Frankreich im Juni 2019 sein. Der Vorstand weist darauf hin, dass die Fahrt nur stattfinden kann, wenn es genügend Anmeldungen gibt. Das Programm wurde durch eine LandFrau organisiert, die regelmäßig in Frankreich ist und während der Fahrt auch als Dolmetscherin mit dabei sein wird.

 

 

Einzelheiten zur Fahrt sind auf der Internetseite unter den Terminen des Ortsvereins Bersenbrück-Ankum zu finden und selbstverständlich auch direkt beim Vorstand erhältlich.

 


Abschiedstour nach Hamburg

Nachdem wir Gerdas Abschiedstour nach Hamburg im Sommer aufgrund der Hitze kurzfristig absagen mussten, haben wir sie am 02. Dezember 2018 nachgeholt.


Der Besuch im Gewürzmuseum war sehr erkenntnisreich.
Einige von uns nehmen jetzt Gelenkwunder ein und Zimtblüte mindert den Heißhunger auf Schokolade.

Der Kaufmann Jakob Lange holte uns zum Spaziergang durch die Speicherstadt ab. Trotz seiner inzwischen 360 Jahre war er erstaunlich gut zu Fuß.

Sein Lebenselixier: täglich 1 Gramm Safran. Als Kaufmann, der schon so lange Handel in Hamburg betreibt, kann er sich das leisten. Für 1 kg Safran braucht man 450.000 Blüten, die Ernte ist echte Handarbeit.

Am Nachmittag hatten wir noch Zeit, über den Weihnachtsmarkt zu gehen und einen Glühwein zu trinken.
Wir hatten einen tollen Tag.


Bäckerhandwerk in Dohren

Am Mittwoch besuchten wir die „Backstube Meyners“ in Dohren. Seit Jahren bietet die Familie Meyners einen Einblick in das Handwerk Backen und Konditor. Mit Spannung verfolgten wir die Zubereitung von Brötchen, Brot und Torten.

 

Wir durften auch selber Hand anlegen, ein Körnerbrot kneten und soweit zu bereiten, dass es nur noch abgebacken werden musste.

 

Nach einer einstündigen Lehrstunde in der Backstube und vielen wertvollen Tipps rund um das Bäckerhandwerk, wechselten wir in die Konditorei. Dort faszinierte uns Frau Meyners mit der Herstellung einer leckeren „Joghurt-Frucht-Torte“ und einer „Schwarzwälder Kirschtorte“. Auch hier gab es wertvolle Tipps und wir lernten, dass das Auge zuerst „isst“ und entscheidet, welche Torte wir essen. Je höher und mehr Verzierungen Sie hat, desto leichter fällt uns die Wahl.

 

Nach insgesamt 2stündiger Vorführung durften wir unsere selbstgemachten Brote, Brötchen und Torten am Buffet verkosten.

 

Für die Familie Meyners hieß es hinter den Kulissen aufräumen. Denn Herr Meyners steht mit seinen Gesellen und einem Lehrling jeden Tag ab 3:00 Uhr morgens in der Backstube. Frau Meyners startet um 5:00 Uhr, damit wir Verbraucher uns jeden Tag an leckeren Backwaren erfreuen können. Hut ab und vielen Dank für diesen tollen Abend.

 


„Wir können nicht nur Torte“

Im Gespräch mit LandFrau Anke Bertke: klartext schnupperte LandFrauenLuft – bei Veranstaltungen wie auch beim Interview mit der Vorsitzenden Anke Bertke.

 

Hier geht's zum ganzen Artikel:

http://klartext-sg.de/wir-koennen-nicht-nur-torte/


Filmabend mit Imbiss auf dem Ferienhof Groneick in Gehrde

Gehrde. Bei ihrem monatlichen Treffen im August 2018 zog es die Landfrauen Bersenbrück-Ankum dieses Mal nach Gehrde: Beim Ferienhof Groneick gab es einen Filmabend mit Imbiss, zur Freude der Organisatorinnen waren etliche neue Gesichter dabei.

 

Die Vorsitzende Anke Bertke informierte die gut 40 Teilnehmerinnen anfangs über die Landfrauen-aktivitäten auf der Landesgartenschau. Insbesondere ging es dabei um die Aktion „LandFrauen treffen LandFrauen“ am 30.08.2018. Die Milchbar auf der Reggae-Jam ist wieder sehr gut angenommen worden. Bertke bedankte sich bei den LandFrauen für die Mithilfe beim Verkauf von Milch-Cocktails sowie Quark mit Blaubeeren oder auch mit Müsli. „Wir haben wieder einen stattlichen Betrag für unser Projekt „LandFrauen helfen Lanfrauen in Tansania“ erwirtschaften können“, freute sich die Vorsitzende über die erfolgreiche Aktion.

 

Bei einem Imbiss kamen die Frauen dann ins Gespräch und genossen es, sich in netter Runde auszutauschen. Im Anschluss wurde dann der Film „Saint Jacques... Pilgern auf Französisch“ gezeigt, der dann auch noch einmal Gesprächsstoff bot.

 

Beim Septembertreffen der Landfrauen Bersenbrück-Ankum im Hotel Lange in Bersenbrück leitet Annette Raben den Workshop „Entschleunigen“.

Text: Anita Lennartz

 


Raggae Jam 2018

Das Milchmobil der DMK ist blitzblank.

Der Einsatz auf dem Festival in Bersenbrück macht immer wieder Spaß.

 

Vom 03. bis 05. August 2018 verkauften die LandFrauen Bersenbrück-Ankum leckere Milchprodukte. Die Besucher freuten sich wieder über das Angebot von Quark mit frischen Blaubeeren, verschiedener Milchshakes und in diesem Jahr besonders über den gut gekühlten Eiskaffe.

Der Erlös wird wie jedes Jahr an Landfrauen in Tansania gespendet.

 

 


28. Mai 2018

 

Neuenkirchen/Vörden Bei sommerlichen Temperaturen waren die Landfrauen Bersenbrück-Ankum im Niedersachsenpark unterwegs: Ziel waren das Logistikzentrum des Sportartikelherstellers Adidas und die Kaffee-Rösterei Joliente.

 

Bei Adidas erfuhren sie, dass von Neuenkirchen-Vörden der gesamte westeuropäische Raum beliefert wird. Außerdem wurden die drei Geschäftsbereiche vorgestellt: Neben den klassischen Großkunden werden eigene Stores beliefert und natürlich der Internethandel bedient. Die Firma Adidas zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad in der Prozesskette aus. „Unsere IT ist fast das Wichtigste neben dem Verkauf“, so die Aussage einer Mitarbeiterin. Die Prozesse seien aber so gesteuert, dass ein möglichst effizientes Arbeiten möglich ist.

Wie viel künstliche Intelligenz nötig ist, wurde den Besucherinnen klar, als sie das automatisierte Hochregallager mit zwei Etagen und insgesamt mehr als 30 Meter Höhe betraten. Hier kommen Staplerroboter zum Einsatz, eventuell auftretende Störungen in der Strom- oder IT-Versorgung müssten umgehend behoben werden. „Gelingt das nicht, ist der gesamte Betrieb lahmgelegt“, führte die Mitarbeiterin aus. Kundenwünsche müssen noch „per Hand“ bearbeitet werden, und auch in der Reklamationsabteilung geht es nicht ohne Fachkräfte.

 

"FAKTISCH TOT"

 

Mit vielen Eindrücken ging es für die Landfrauen zum nächsten Programmpunkt: einer Besichtigung der Kaffeerösterei Joliente. Dort erfuhren die Frauen einiges an Theorie zum Thema Kaffee, zum Anbau und zur Ernte. Joliente ist eine der wenigen Spezialröstereien, die es in Deutschland noch gibt. „Der Kaffee, den Sie heute gemahlen kaufen, ist faktisch tot, denn 60 Prozent der Aromen verfliegen bereits in der ersten halben Stunde nach dem Mahlen“, erfuhren die Besucherinnen von Henning Schmidt von der Firma Joliente. Nach einem Rundgang durch die Produktionshalle kamen sie in den Genuss, Kaffees aus unterschiedlichen Ländern zu verkosten.


Stabswechsel nach 22 Jahren

Gerda Stricker-Steinlage (v.Mitte) übergibt den Vorsitz nach 22 Jahren an Anke Bertke.

v. links n. rechts: Anke Bertke, Marlies Möllmann, Hildehard von der Haar, Gerda Stricker-Steinlage, Heike Holzgräfe, Martha Thye-Moormann, Walburga Lemmermöhle. Im Februar 2018